Folge 66: Zwischen den Zeilen 9: Die Kneifzange – Kabarett auf Befehl
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00:00:01: Zungenspitzer, der Podcast mit Tillman Lucke.
00:00:08: Herzlich Willkommen zum Zungsspitzer-Podcast rund um Kabarett und Comedy!
00:00:11: Ich bin Tillmann Lucke, Kabarettist aus Berlin und heute am ersten November kommt endlich die neue Folge, die Folge Nummer sixundsechzig.
00:00:19: Ich bin nun wieder zu Besuch bei Jürgen Klammer vom Selbstironie-Verlag, der sich wie kein Zweiter mit dem Kabarett der DDR Zeit auskennt und mir unter dem Motto zwischen den Zeilen jeden Monat etwas höhrenswertes berichtet.
00:00:33: Ich grüße dich, Jürgian Klammar!
00:00:34: Ja ich habe auch einen guten Tag den langsamen Eindruck dass wir uns einspielen Und ich veranlasst bin in die Geschichte des Kabarettes vertiefend einzusteigen.
00:00:48: und je mehr ich drüber nachdenke, desto pündiger werde ich im Bezug auf bestimmte Highlights.
00:00:54: Die eigentlich wie beispielsweise heute anormal sind für das deutsche Kabarett
00:01:00: Denn es geht um das wahrscheinlich einzige Armee-Kabarett der Welt nämlich die Kneifzange
00:01:07: Wenn man es genau nimmt, natürlich nicht das einzige, weil es innerhalb der Nationalen Volksarmee eine Vielzahl von Amateur Kabarett gegeben hat.
00:01:17: Aber die Kneifzange war ein Berufskabarett insoweit dass die Jungs nachdem sie dann da in diesem Ensemble gelandet sind je nach dem wie lange sie dabei waren nichts anderes macht als Kabarett.
00:01:32: Ja, wie kam man denn auch die Idee überhaupt in der Nationalen Volksarmee an Kabarett einzurichten?
00:01:38: Die Nationale Volksarmeee gab es ja eigentlich erst ab neunzehnhundertsechstenfünfzig.
00:01:43: Zuvor gab es die sogenannte KVP – die Kasernierte Volkspolizei.
00:01:49: Bevor es überhaupt zu einem Kabarett in der Kasernierten Volkspolizie gab, gab es An der Pushkin-Oberschule in Henningsdorf, Ende deiner Zeit, war ein Lehrer Schrägstrich Schüler Kaeperrett.
00:02:06: Ein Hans für Achim Friedlinghaus, Lehrer damals an dieser Schule, gründete in der Zeit, dass er einen Kaeperer hatte.
00:02:16: Die Volkskunst extrem aktiv und überall in den Betrieben gründeten sich Kabarett.
00:02:25: Sie hatten, wie der Herr Friedlinghaus später erzählte im Berliner Haus der Presse nicht bevor es die Diesel dort gab eine Kabarett Aufführung gesehen.
00:02:39: Asphalt Rhythmus hieß das.
00:02:41: Das hat sie so inspiriert, dass sie gesagt haben wir machen jetzt auch Kapparet.
00:02:46: So ist also dann Ende dreiundfünfzig ein Kapparett die Kneifzange gegründet worden.
00:02:53: Lehrer an dieser Pushkin-Oberschule in Hellingsdorf war auch Horst Heller.
00:03:00: Er wurde zwischenzeitlich mal delegiert zur Kreisleitung und als er an die Schule zurückkam im Jahre vierundfünftig Als Lehrer, als stellvertretender Direktor dieser Schule Mitglied des Kabarettes die Kneifzange.
00:03:15: Sie machten ein Programm, das hat uns gerade noch gefinkt, davon habe ich sogar einen Programm heft.
00:03:22: aber in der Zwischenzeit wurde Horst Heller delegiert zur Grenzpolizei.
00:03:30: Er hat es mal so formuliert Die Genossen hatten es mir nahegelegt zur kassonierten Grenz-Polizei zu gehen.
00:03:39: Er trat im Mai, in einer Einheit ein gräbes Himülen.
00:03:46: Das ist in der Nähe von Schwerin, Wismar und Beuthenhagen.
00:03:52: In seiner Freizeit beschäftigte er sich um drei weitere Grenzsoldaten mit Kabarett.
00:03:58: Sie hatten lange Weile.
00:03:59: Er hatte die Texte mitgebracht vom Lehrer-Schüler-Kabarett.
00:04:04: Sie studierten da so ein bisschen die Texte ein und hatten Spaß daran.
00:04:09: Aber dann gab es einen Leistungsvergleich der Armee Kabarett in Rostock, Zuschauer ausschließlich Grenzsoldaten.
00:04:19: Und sie fuhren auf einem Lkw von Grevis Mühlen nach Rostok und da eigentlich Mitglieder eines Kabarettes nicht einfache Soldaten sein dürfen Bekamen sie ganz schnell Schulterstücke angeknüpft, dass sie schon unter Offiziere um mindestens Gefreite sind und haben dort den ersten Preis gewonnen.
00:04:46: Und wurden deshalb delegiert zum zentralen Kulturwettstreit der Deutschen Grenzpolizei nach Stalinstadt heute Eisenhüttenstadt.
00:04:58: Dort traten Sie wieder auf.
00:05:00: Es waren tolle Auftritte, die Massen haben getobt.
00:05:04: Der Chef der politischen Hauptverwaltung der Kränztruppen verkündete das Ergebnis.
00:05:11: Sieger im Kabarett-Wettbewerb wurde die Kneifzange.
00:05:16: Sie wird zum zentralen Kabarett der Deutschen Gränspolizei erklärt.
00:05:21: Die Jungs wurden dann aus ihrem normalen Dienst befreit Und sie zogen nach Groß Köhres und wurden in einer ehemaligen Offiziersfiller gesetzt.
00:05:36: Und sollten dort jetzt hauptberuflich kaputtig machen, und hatten ihr erstes Programm dann schon am siebten August.
00:05:45: nineteenhundert fünfundfünfzig Kneif nicht nach den Sternen.
00:05:52: Es wurde ihnen noch eine Frau zugeteilt, damit das alles ein bisschen bunter gemischt ist.
00:05:57: Eine Frau Handelore Maas, sie bekam dann einen Musiker zugeordnet der also Gitarist war und der andere spielte Klavier.
00:06:06: Und weil sie ja mehr oder weniger alleine in einer Willersaßen brauchten, sind natürlich ein Kraftfahrer, der wurde ihnen gestellt und ein Koch für's leidliche Wohlsorgte.
00:06:17: Wenn ich gelegentlich bei Bekannten in der Nähe von Groß Köhres vorbeifahre bin ich fest überzeugt, dass sich an der einen Stelle direkt am Autobahn-Abfahrt Großkürs sehe.
00:06:28: Das kann nur die Villa sein, wo sie in der Anfangszeit gewesen sind.
00:06:33: Ein Jahr später zogen Sie um nach Päts, weil dort die verantwortliche Diensteinheit befand und es kam dort am achzehnten Elften fifty sechsten zum zweiten Programm.
00:06:49: nur keinen Streit vermeiden.
00:06:51: Bis in das Jahr nix und achtundachtzig kamen auf diese Art und Weise dreiunddreißig in sich geschlossene Kabarettprogramme zu Themen der nationalen Volksarmee.
00:07:03: Und natürlich zum Imperialismus und Kapitalismus zustande, wobei man sagen muss, der Horst Heller war ja Pädagoge hat Rosenwert darauf gelegt, dass die Leute, die bei ihm Kabarett machten auch eine schauspielerische Ausbildung bekamen.
00:07:22: Und wer sich noch ein bisschen in der Unterhaltungskonstellation auskennt wird den Namen Lutz Stückrad vielleicht noch erinnern.
00:07:30: Lutz stückrad kam im Jahr neunzehnhundertsechzig zum Kabarett Die Kneifzange.
00:07:37: von dort gelang es ihnen dann zur Diesel zu kommen und war einer der bekanntesten Unterhaltungskünstler.
00:07:44: Bis vor wenigen Jahren noch auf der Bühne in der Distel agierende Gerd Kiesling hat auch viele Jahre in der Kneifzange Kabarett gespielt.
00:07:57: Sie zogen dann mehrfach um, sie wurde die Volksarmee gegründet und die Volksarmée hatte einen Ein Erich-Weinert-Ensemble, das Osttanzgruppen bestand.
00:08:10: Blasorchestern
00:08:11: usw.,
00:08:12: ein Riesenensemble.
00:08:13: Dort wurden sie eingegliedert und stellte sich heraus die Nationale Volksarmee hatte auch schon zwei Kabarits.
00:08:21: Nämlich den Schlagbolzen und den Zünder.
00:08:27: Nachdem dann der Schlag Bolzen dann aufgelöst wurden, weil man eigentlich nur eines brauchte war dann die Kneifzange das alleinige große bedeutende Armee-Kabarett.
00:08:42: Erhalten ist ein Tonband von einem Auftritt aus dem Jahr dreiundsiebzig im Rahmen eines dieser größeren Militärmanöver und zwar ist das Ganze in Russisch.
00:08:59: Es gibt aber eben auch Einspieler in Deutsch.
00:09:03: Ja, da hören wir mal rein allerdings nur den deutschen Part!
00:09:07: an dem wir Matrose uns ergern verstaut.
00:09:31: Denn was verlangt das Landteil von Matrosi, wenn er mal nach Hause kommt und Urlaub hat?
00:09:40: Er muss erzählen von Wind- und Wellenthosen beim Steifengrock ins Steifenseemannsplatz!
00:09:50: Rolling Home, rolling home, rolling hope.
00:09:57: Beim letzten Setor streiken wir unsere Puppen Und Backbordler legt so groß wie ein Hauschen.
00:10:04: Hier doch mal raus, lassen sich nicht lupen!
00:10:07: Wir tranken das Wasser einfach wieder aus.
00:10:11: Ja und dennoch werden Kahnbeinahe gesucht.
00:10:14: Bestimmt der Klabauter Mann hat schon gewickt Denn unser Bootsmann hat nicht mitgetrunken Weil uns Prinzip er niemals Wasser trink.
00:10:28: Rolling hoch, rolling low, rolling high.
00:10:35: Jetzt fahren wir erst mal quer durch halb Europa!
00:10:39: Bis nach Südsachs wo wir hebe sind.
00:10:42: Der liebste Hafen ist uns die mit Ropa.
00:10:46: Wie schön sich das ganze Speisewagen spillt.
00:10:49: Wenn ihr uns schwanken seht dann müsst ihr denken Wir sind's noch auf Schule war'n doch nie.
00:11:20: Es ging vielfach um Themen, Soldaten sein.
00:11:25: Den Spinden nicht aufräumen oder lange schlafen und trinken.
00:11:31: Es ging aber auch um Themen, die Gedanken eines Soldaten der auf dem Posten steht.
00:11:59: War der Alte wieder wild, Mensch war der bloß immer brüllt.
00:12:03: Dafür ist er spießiansfriedlich
00:12:06: Eindlich bald zu jemütlich.
00:12:08: Sicher will er keinen Streit.
00:12:10: Damit kommt er auch
00:12:11: nicht weit.
00:12:13: Manchmal
00:12:13: denkt
00:12:14: Der Posten
00:12:15: Auch Zwischendurch an seinen
00:12:17: Bauch.
00:12:18: Jeden Tag dieselbe Wurscht Der Gesundheitstiefeln duscht Und die Binososen.
00:12:25: hier Stinkt dem Posten der Furier?
00:12:40: Man muss sich in so einem Fall mal in die Rolle der Soldaten versetzen.
00:12:45: Der Soldatendienst in der DDR und sicher auch in den anderen Armeen war ja nicht so, dass man am Wochenende nach Hause fahren konnte.
00:12:53: Man war in der Regel vier bis sechs Wochen irgendwo in der Taiga Sprich, das in Ecke.
00:12:59: Sie beispielsweise haben viele immer gesagt.
00:13:01: Das ist so ein Vorpummern!
00:13:05: Also da muss gar nichts sein und dann hocken die rum und wenn sie was machen, trinken sie eben oder andere machen Kultur.
00:13:14: Und es sind die natürlich glücklich, wenn da irgendwo auf der Bühne etwas passiert gegebenenfalls auch noch zwei Frauen oder drei Frauen auf der bühne sind dass wenn da auf der Bühe was ist, dann sich die hellhaft begeistert.
00:13:27: Insofern ist die Kneifzange vorrangig vor Soldaten aufgetreten.
00:13:33: Die Texte waren, wenn man sie sich im Nachhinein anhört, gar nicht schlecht.
00:13:39: a- haben qualifizierte Autoren wie dieses Kabarett geschrieben.
00:13:44: Geld war ja vorhanden und auch sehr qualifiziertere Söhre.
00:13:49: Wolfgang E. Strug, der spätere Direktor des Friedestadtpalastres hat Regie geführt.
00:13:54: Und wenn man sich die Programmhefte anschaut dann stellt man fest das waren die wichtigsten Karikaturisten des Eulenspiegel, die die Programm-Hefte gestalteten.
00:14:05: also man hat sich das ganze schon was kosten lassen.
00:14:08: so ging das Ganze wie gesagt mit drei und dreißig Programmen bis in das Jahr.
00:14:15: Zwischendurch gab es dann mal Gasspiele bei einem Manöver in der CSR.
00:14:19: Da hatte man sogar probiert, das Textbuch auf Tschechisch zu übersetzen und die Jungs um Mädels haben sich quälen müssen, das auf tschechische einzustudieren.
00:14:30: Das hat man aber nachher sein gelassen weil im Prinzip es ein Rohrkrepierer war.
00:14:34: Man hat das dann anderweitig rübergebracht.
00:14:37: was Inhalt dieser Gedanken ist?
00:14:38: natürlich dieses Kaparett Innerlich sich auch ganz stark mit der Bundeswehr um die Danato beschäftigt.
00:14:44: Also da sind dann schon teilweise schlimme Dinge entstanden, aber Heller hat immer wirklich Wert darauf gelegt dass es also nicht nur Westnummer waren.
00:14:53: Aber es gibt irgendwo eine Aussage das man auch die Vorgesetzen kritisieren konnte, aber höher als Hauptmann bitte nicht!
00:15:02: In Jahr neunundachtzig gab es ja dann den Fall der Mauer Und es kam alles durcheinander hier in Deutschland, auch im militärischen Bereich.
00:15:18: Die Kneifzange war mittlerweile in Biestorf, Berlin-Biestorf im Militärgelände beheimatet.
00:15:27: Sie hatten dort Probenräume und Auftrittsräume... ...und standen Ende des Jahres neunzehnhundertneunundachtzig vor einer Frage was wird denn nun mit uns?
00:15:39: Herr Heller schrieb am neunundzwanzigsten, zwölften, neun und achtzig an den Wehrbeauftragten des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland, Willi Weißkirch.
00:15:50: Mit Interesse las ich in unserer Presse das sie sich für den Aufbau von Kontakten zwischen Soldaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee ausgesprochen haben.
00:16:02: Das Kabarett die Kneifzange, dass ich im Erich-Weinhard-Ensemble der nationalen Volksarmée leite könnte diesen Prozess wirksam mit seinen spezifischen Mitteln unterstützen.
00:16:16: Bereit von früherer Gängelei und Bevormundung der DDR-Kabarett könnten wir im Sinne ihres Interviews daran mitwirken, Feindbilde abzubauen.
00:16:29: Zunächst wären Gastspiele unseres kleinen Tournee-Ensembles im grenzenahen Bundeswehr garnisonen als relativ problemlos vorstellbar.
00:16:40: Für eine Vermittlung wäre ich Ihnen sehr dankbar.
00:16:44: Und dann gab es am zwanzigsten März eine Antwort vom Bundesministerium der Verteidigung an den Hausteller Erich Weinhard Ensemble, nationale Volksarmee und so weiter.
00:16:57: Es wäre sicherlich interessant einmal eine Vorführung ihres Ensembles zu erleben zumal die Bundeswehr ein Streitkräfte eigenes Kabarett als Mittel der Truppenbetreuung nicht kennt.
00:17:11: Die Durchführung entsprechender Veranstaltungen obliegt jedoch ausschließlich den Verbänden und Dienststellen vor Ort.
00:17:18: Das Bundesministerium für Verteidigung nimmt darauf keinerlei Einfluss.
00:17:23: Bezüglich ihrer Absicht, am Abbau von Feindbildern mitzuwirken möchte ich Ihnen zur Kenntnis geben dass die Bundeswehr nach Ihrem Selbstverständnis keine Feindbilder benötigt erst recht nicht gegenüber den Bürgern in der DDR.
00:17:41: Die Ereignisse überschlugen sich und mit Befehl, im Alter von fünfzehn Jahren im Range eines Oberst-Leutnanz in den Ruhestand gesetzt.
00:17:59: Er übergab die Leitung des Kabaretts an Wolfgang Rumpf – er aber gar nicht im Kabarett gewesen ist sondern der im Erich Warnert Ensemble die Singlegruppe betreute!
00:18:12: Dem traute er aber zu, dass er in seinem Sinne das Kabarett die Kneifzange innerhalb der Bundeswehr weiterführen kann.
00:18:22: Und es gibt von einem sehr schönen Zeitungsbericht vom Generalleutnant Jörg Schönboom, Chef der Bundeswehre Ost, der dafür eingesetzt worden war und der sagte gegenüber dem neuen Deutschland Im Rahmen des Staatsvertrages gehen die Liegenschaften und all das andere, was der NVA gehört auf die Bundeswehr über.
00:18:47: Da machen wir merkwürdige Erbschaften von einer Schnapsfabrik bis zu einem Kabarett.
00:18:55: Der Herr Rumpf ging dann auch weg aus der Bundeswehr und privatisierte die Kneifzange als eigenständiges Kabarett.
00:19:06: Die Jungs gingen mit.
00:19:08: Es blieb keiner in der Bundeswehr und dann spielten sie im russischen Haus.
00:19:14: Das ist jetzt mal so die Geschichte des Kabarettes, die Kneifzange.
00:19:19: Vielen Dank, Jürgen Klammer wieder für diese... für diesen geschichtlichen Ausschnitt, und zwar zur Kneifzange dem Armeekabrett der Nationalen Volksarmee.
00:19:30: Ja das war die sechslensächsigste Folge des Zungsspitzer Podcastes, der regelmäßig an jedem ersten des Monats zu hören ist.
00:19:36: Und am ersten Dezember hören wir uns dann wieder, Kammerbretel.
00:19:41: Vielen Dank erst mal und bis zum ersten Dezember Jürgen Lammert!
00:19:44: Ich freue mich schon auf das nächste Gespräch, denn auch da geht es wieder in die Anfänge des Kapparets nach nineteen hundertviertundvierzig in diesem Falle in Berlin.
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