Folge 65: Zwischen den Zeilen 8: Jürgen Klammer 1976 beim Distel-Autorenabend (1. Oktober 2026)
Shownotes
Selbstironieverlag: www.selbstironieverlag.de
Gastgeber Tilman Lucke: www.tilmanlucke.de
Zungenspitzer-Festival: www.zungenspitzer.de
alle Folgen: www.zungenspitzer.de/podcast
Transkript anzeigen
00:00:01: Zungenspitzer, der Podcast
00:00:03: mit Tillman Lucke.
00:00:08: Herzlich willkommen zum Zungsspitzer-Podcast rund um Kabarett und Comedy!
00:00:12: Unter dem Motto Zwischen in Zeilen geht es hier einmal im Monat um ein kleines Kapitel aus der reichhaltigen Geschichte des Kabaretts der DDR.
00:00:19: Und damit das klappt, baue ich natürlich professionelle Hilfe – und zwar wie immer von Jürgen Klammer vom Selbstironieverlag.
00:00:25: Hallo, Jürg-Klammer?
00:00:27: Ja, ich stehe auch heute wieder... zur Verfügung, weil es doch noch so viel zu erzählen gibt.
00:00:33: Ja wir sind jetzt bei Folge sixty-fünf und in dieser Folge soll's einfach mal um dich gehen!
00:00:39: Du hast uns ja schon so oft erzählt von anderen Kabarettisten aber du bist auch selber Autor.
00:00:44: da gibts auch eine kleine Episode aus den siebziger Jahren aus der Diesel.
00:00:49: Ich komme eigentlich aufgrund der extremen Vielfalt des DDR-Kabarettes fast nicht dazu über meine eigene Kabarettgeschichte zu sprechen.
00:01:04: Insofern bin ich jetzt mal dankbar, dass sich die Möglichkeit erhalte – wenigstens eine kleine Episode aus meiner DDR-Kabarettgeschichten Zeit zu erzählen.
00:01:17: Denn auch mit dieser Episode, auf die ich jetzt abhebe aus dem Jahr nineteenhundertsechsundsiebzig endet meine persönliche DDR Kabarettgeschichte.
00:01:28: Worum geht's?
00:01:30: Ich bin als Fünfzehnjäger ohne weit ausholen zu wollen erstmalig über die Oberschule mit dem Kabarett Berührung gekommen war dann an der Hochschule Erst Mitglied und später Leiter eines Studentenkabarettes.
00:01:47: Das Ganze wurde mit der Studierendenkabaret-Zeit gearbeitet.
00:01:53: Aufgrund von Kontakten, die ich aus dieser Studentenkabarettzeit hatte zu einer wichtigen Autorin Ingeristock kam ich dann zur Diesel, denn Ingeristock wurde mit dem Wechsel von Otto Stark in den Direktorenposten Dramatogen in der Diesel.
00:02:11: Und sie hat mich dann irgendwo mal gefragt nachdem ich ja nun nicht mehr aktiv Kabarett machte ob ich den nicht noch irgendwelche Texte hätte oder schreiben könnte für die Diesel.
00:02:20: so kam es dazu dass ich einen ersten Text in der Diesel abliefern konnte der dann auch gespielt wurde und der sogar auf einer Schallplatte dokumentiert ist.
00:02:33: Das war ein Nachtprogramm.
00:02:36: Darüber will ich aber gar nicht erzählen, sondern ich möchte mich konzentrieren auf eine Veranstaltung im Herbst neunzehnhundertsechsund siebzig mit der letztendlich oder kurz danach meine DDR-Kabarettätigkeit endete.
00:02:51: Einigen, die schon mehrfach zugehört haben ist vielleicht in Erinnerung, dass ich einmal über die Diesel-Autorenabende gesprochen habe.
00:03:01: Mit dem legendären Edgar Kühler, zu dem ich seit einem Jahr ein etwas gespaltenes Verhältnis hatte.
00:03:06: bis dahin war er mein DDR-Kameradidol.
00:03:10: Das
00:03:10: war in Folge fünft und fünfzig.
00:03:11: da kann man nochmal reinhören.
00:03:12: Ich
00:03:13: möchte einfach auf diese Veranstaltungsreihe Diesel-Autorenabende zu sprechen kommen Und noch mal kurz erläutern, wie es dazu kam.
00:03:23: Denn ich bekam die Gelegenheit im Jahre Sechsohn-Siebzig an einem dieser Autorenabende auf der Bühne der Distel mitwirken zu dürfen.
00:03:33: Diese Autoren Abende waren ja so gestrickt dass es dem damaligen Dramaturgen Kurz immer mal darum ging auch die Autoren, die ja sonst immer im Hintergrund wirkten weil sie ja nicht auf der Bühne agierten in der Regel diesel Schauspieler ihnen ein Gesicht zu geben und es kam zu einer Veranstaltungsreihe wo die Autorin auf der bühne saßen und ihre Texte vorlesen konnten.
00:04:00: Vor einem großen großen Publikum.
00:04:03: diese Abende entwickelten sich zu einem Festival der Satire.
00:04:10: Dann hier galt es, dass man die Texte vorher nicht vorlegen musste.
00:04:14: Das heißt, man vertraute auf die selbst Zensur der Autoren.
00:04:20: das ist doch nicht übertreiben.
00:04:23: Die Autorabende begann in den Seventon.
00:04:27: Und der damalige Dramaturgurt Zimmermann hatte mich zum sechsten Ortorenabend am zwanzigsten September neunzehnhundertsechsundsiebzig eingeladen.
00:04:36: Dieser Abend stand unter dem Motto Hallo Dienstmann über diensteifrige Diensthabende im Dienstleistungsgewerbe.
00:04:45: Damalige Teilnehmender Autoren waren Hans Krause, Dieter Litz.
00:04:50: Otto Häuser hat ein Pseudonym, das hieß Otto Karl Dommer.
00:04:56: Otto Häuser war Redakteur im neuen Deutschland, schrieb aber sehr erfolgreiche Otto-Kart-Dommer-Geschichten für den neuen Spiegel und als Versammlungsleiter Edgar Kühlo.
00:05:06: auf der Bühne saß ein imaginäres Präsidium.
00:05:10: Das waren die Autoren.
00:05:13: Edgar Kühl spielte dem Versammungsleiter Publikum.
00:05:17: in der Dieste saßen die Delegierten.
00:05:21: Und wir bekamen dort die Möglichkeit unsere Texte vorzulesen, von dieser Veranstaltung an der ich teilgenommen habe gibt es zum Glück einen Mitschnitt aber leider nur aus dem zweiten Teil und ich hatte mir vorgenommen an diesem Abend einen Text vor zu lesen von allen Kabarats, denen ich Ihnen angeboten hatte immer wieder abgelehnt wurde.
00:05:47: Und dieser Text wäre eigentlich nie in die Öffentlichkeit gekommen, wenn ich ihn an diesem Abend nicht vorgelesen hätte und es davon sogar eine Tonaufnahme gibt.
00:05:58: Ich habe im ersten Teil des Programms einen Texte vorgelessen der nannte der hieß Clown Beppo und die ökonomischen Gesetze, weil ich unter den Autoren so ein bisschen als studierter Ökonomen als jemand galt der etwas von Ökonomie versteht.
00:06:15: Der ist leider nicht erhalten.
00:06:17: dieser Text sollte in dem Diesel-Programm um Oktober gespielt werden aber im zweiten Teil nach der Pause bekam ich die Gelegenheit meinen Text vorzulesen nämlich Spiesers Leer und Wanderjahr.
00:06:31: und da ich den Text noch nie vorgelesen habe, war ich aufgrund des ungewohnten Zwischenbeifalls an verschiedenen Stellen so aufgeregt dass ich mich mehrfach verhasstbild habe.
00:06:44: Jetzt
00:06:44: kommt Jürgen Klammer wieder mit einem Solo-Jahr Spießers Lehr und Wanderjahre.
00:06:51: Ampult!
00:06:57: Stellen Sie sich vor, ich soll ein Spießer sein.
00:07:00: Ich und ein Spieser.
00:07:02: Spiesas da alle jeder.
00:07:05: Ich bin ein sozialistischer Gentleman.
00:07:06: Wir starten Dr.
00:07:07: Gendt Lehmann.
00:07:12: Dr.
00:07:12: Hood muss schon sein, nicht ein dickes Konto hat ja jeder Bäcker!
00:07:18: Ich bin zwar auch Materialist aber mehr wissenschaftlich philosophisch.
00:07:23: Grundfrage der Philosophie?
00:07:25: Was hat das Primar sein oder nichts sein würde Hamlet sagen?
00:07:29: Der Hamlet ist tot und er sagte Marx... Das Sein bestimmt das Bewusstsein.
00:07:36: Hast du was, bist du was?
00:07:37: Das hat er zwar nicht gesagt, aber alles kann ich auch noch nicht gesagt haben.
00:07:45: Marks hat man auch irgendwas von Dialektik behauptet, aber das habe ich nie so recht begriffen.
00:07:50: Warum auch wenn es einfacher geht hören Sie mal her!
00:07:54: Ich wurde gezüchtet wie eine Hose.
00:07:56: schon in der Wiege bekam ich nur Geld und machte mir mal spontan die Hose kam schnell.
00:08:03: eine Tante, eine Staatskurvananze herschülte mich und herschüllte mich.
00:08:07: Und hat meine Spontaneität gleich entfernt.
00:08:12: Von Angelenien lernte ich Lieder.
00:08:15: Die Patentregarde strich mir übers Haar... ...und was sich dann hörte das kautete ich wieder.
00:08:23: mit kindlicher Kehle rührte ich ganze Weile.
00:08:26: immer lebe der Himmel, die Mama, die Sonne und doch ich immer da.
00:08:33: Die sozialistischen Brigaden wollten noch sozialistischer werden und haben sich mit ihrer Partnerschaftsarbeit fast überschlagen.
00:08:40: Wir umrahmten sie mit Kampfgliedern, die wir meist nicht verstanden.
00:08:44: Und Sie umrahmen uns mit Torte- und Schlagsahne!
00:08:47: Und die Schule umraumte
00:08:48: uns mit der Teelmalmedaille weil wir so gut aufslagen konnten.
00:08:52: So bekommt man schön als Kleinkind
00:08:54: ein
00:08:54: Riecher dafür wo billig was zu holen ist... Mit fünf Jahren formulierte ich meinen ersten Lehrsatz fürs Leben.
00:09:07: Mit Lenin, Herz und Kinderlachen ist es der Bestarzt zu machen.
00:09:13: Vielleicht ein bisschen übertrieben?
00:09:14: Es war zweismalerei könnte einer sagen, aber er ist sicher nicht in einem sozialistischen Kindergarten groß geworden.
00:09:20: Jeden Tag unermüdlich!
00:09:22: Alle Arbeiter sind gut und fleißig alle Genossenschaftenbauern sind gut um fleißige.
00:09:27: Alle Ingenieure sind gut und nach dem letzten Referenz von Kurt Hager auch wieder pleite.
00:09:39: Und am ersten Mai tragen wir alle eine rote Fahne, und wehe der Himmel war nicht blau.
00:09:43: und weh das Leben war nicht schön, denn dieses Bleib war es bestimmt schon in der Schweinchen-Ticke gewesen.
00:09:51: Aber den Trick was ich wohl sagen durfte, den hatte ich bald raus.
00:09:56: Nur einmal hatte ich mein Bewusstsein nicht rechtzeitig auf Kanal fünf zurückgeschaltet.
00:10:03: So habe ich doch glatt den... und von den vier Panzersoldaten mit Lassie verwechselt.
00:10:11: Eigentlich für einen Marxistischen sechsjährigen unverteilig, aber sind wir doch mal ehrlich, Lassi hat auch immer für das Gute gekämpft.
00:10:21: Es gab damals zwar Knarsch, aber ich kam trotzdem zur Schule denn sie ist ja nun mal Pflicht.
00:10:32: Auf so einer Schule muss man viel lernen zum Beispiel Erdkunde, Bio- und Autografie.
00:10:39: Man kann sich auch lernen vom Leben entfernen.
00:10:41: das unangenehme
00:10:42: und echte Probleme, die
00:10:44: kannte ich nicht, wenn man nannte sie nicht.
00:10:45: Ich lernte vor Denken auf der Stunde nie.
00:10:49: Wozu wir noch denken?
00:10:50: Ich hatte doch Lehrer!
00:10:51: Und Adzo, und Glimmerich in die junge Welt... ...und außerdem habe ich einen Ernährer.
00:10:56: Mein Genosser Herr Vater bei Minister Berater, der schätzte sich sehr und er hätte sich sehr.
00:11:01: Er hatte nie Zeit, aber dafür hatte er Geld.
00:11:05: Woher sollen die Geväter ihre Söhne gekauft haben um sie mal richtig übers Kind zu
00:11:09: leben?!
00:11:10: nicht kaufte mein Vater, um sich für die fehlende Erziehung reinzuwaschen.
00:11:14: Die zehn Markscheine waren so richtig eine Ablasttitel für meinen Alten.
00:11:17: So formulierte ich meinem zweiten Leersatz fürs Leben, wollen die Eltern mit der Prahlen?
00:11:22: Lass er es sehr gut bezahlen!
00:11:28: So reifte ich heran und bekam meine Ausreifezeuge in studierter... ...Ekonomie.
00:11:36: Ich wusste zwar nicht was in der Praxis los ist aber dafür wusste ich wie sie zu sein hat.
00:11:43: Wie ich hätte gesagt, in der Praxis ist das so und so der Welchener Prüfung durchgefallen.
00:11:47: Denn ein Dozent kann nur das zensieren was er weiß!
00:11:56: Und da
00:11:56: ich immer wusste, was meine Dozenten wollen wir
00:11:58: hören wollten sollte ich sogar mal einen Doktor machen.
00:12:02: Ich krieg da ein Thema höchst theoretisch... ...ich forschte und füllte ein Kilo Papier und würfste das Ganze noch etwas sowjetisch?
00:12:21: Der Titel gestattet mir manch Privileg.
00:12:24: Als Doktor bekomme ich Teppich und Möbel, ohne zu pfücken und fast ohne zu spicken... ...und sterbe ich mal!
00:12:29: Dann steht im Ende des Wortes meinem Namen Doktor Erfracht.
00:12:35: An sich habe ich alles erreicht, was ein unterschumfloser Ausnutzung aller subjektiven Gesetzmäßigkeiten erreichen kann.
00:13:09: Interessant sind auch noch bei diesem Autorenabend die dort neu getextesten Hymnen.
00:13:18: Es war ja üblich, dass am Ende des Abends immer wie bei jeder großen Veranstaltung in der DDR ein Kampflied eine Hymne gesungen wurde und in diesem Falle wurde uns vorgegeben einen Vierzeiler zu dichten auf die Melodie Warte Warte Noch Einweilchen.
00:13:39: Jeder der vier dort versammelten Autoren ließ sich also etwas einfallen, wirklich kurz vor der Veranstaltung.
00:13:49: Interessant sind in erster Linie die meine Hymne und v.a.
00:13:56: die von dem Autor Dieter Lietz.
00:14:00: Wir spielen jetzt mal meine Hylmene ein, wobei man Ein Begriff erklären muss, KWV spielt hier eine Rolle kommunale Wohnungsverwaltung.
00:14:11: Warte!
00:14:12: Warte noch ein Weichchen!
00:14:23: Warte, warte noch einen Weichen!
00:14:26: Seid zur KWP nicht grob!
00:14:28: Klempner
00:14:29: und diverse Teilchen gibt's doch bald im Internet Shop.
00:14:33: Das gefällt mir so gut, dass wir wahrscheinlich nicht nehmen können.
00:14:47: Der Text von Dieter Lietz war ein von mir sehr geschätzter Autor der saukomische Texte schreiben konnte und in diesem Fall hat er sich auch einen Vierzeile einfallen lassen den wir uns mal kurz anhören.
00:15:05: Warte noch drei Jährchen dann nimmst du im Krankenhaus.
00:15:18: Wie aus den Aufnahmen hervorgeht, hat der Edgar Kühler ein Problem zu entscheiden.
00:15:25: Welches ist denn nun die bessere Hymne?
00:15:28: Und man kann wenn man sich das jetzt im Nachhinein nochmal... anhört, wie das Präsidium sich entscheiden musste.
00:15:36: Welche Hymne ist denn nun die Beste von den beiden Vorgeschlagenen in die Entausweihe gekommen?
00:15:42: Da müssen wir uns entscheiden!
00:15:48: Das erste Mal heute Abend, dass wir uns entscheiden
00:15:50: müssen.
00:15:50: Jetzt merkt ihr auch an der Basis das erste mal,
00:16:11: wie viel das tut.
00:16:14: Die Akklamation hat ja dann auch gezeigt, dass die von Dieter Litz in einer überwältigen... komischen Brillants getexteten vier Zeilen dann doch die besseren waren.
00:16:27: Während Kühle dann noch einen Textbeitrag vorgetragen hat, schrieb der Sieger seinen Text an eine Tafel, die dort positioniert war, sodass sich der Saal mit mehr oder weniger guten Augen an dem Gesang beteiligen konnte.
00:17:05: Da eine Hunde, der immer mehrere Strofen hat!
00:17:30: Ja, also man merkt auch diese Atmosphäre die da transportiert wird in diesen Tonaufnahmen dass auch die Leute die da drin saßen das als etwas ganz besonders wahrgenommen haben weil es eben kein laufendes Programm war sondern immer anders und wie gesagt zensiert.
00:17:47: und diese kleinen Anspielungen, Kleinigkeiten.
00:17:50: Das konnte der Kühler eben dann doch ganz gut.
00:17:52: aber wir haben neulich ja gesehen was er ins Geheim dann doch zu verbergen hatte.
00:17:57: Ich hatte eingangs gesagt dass im Prinzip mit dieser Veranstaltung meine DDR-Kabarettgeschichte endet weil ich zum damaligen Zeitpunkt also Sommer formal noch nicht öffentlich mit der DDR abgeschlossen hatte.
00:18:21: Ich hatte mich mehrere Monate lang mit dem Thema Ausreise aus der DDR beschäftigt in Bezug auf die Dokumente der Helsinki Konferenz und war zu der Entscheidung gekommen, dass ich mich aus der DDR verabschieden möchte was nicht so einfach war habe aber nach der Wiederholung dieser Veranstaltung, die am zehnten Oktober neunzehnhundertsechsten-siebzig stattfand wenige Tage danach meinen Ausreiseantrag im Berliner Stadtbezirk Köpenick abgegeben.
00:18:58: Ich wurde entlassen an der Hochschule wegen nicht Eignung für die vereinbarte Tätigkeit und leider hat die Leitung der Diesel vor der Premiere des neuen Programms in dem mein Clownstext, der drin war von meinem Ausreiseantrag erfahren und konnte somit den bereits einstudierten Clownstext vor der Premiere noch schnell aus dem Programm nehmen.
00:19:30: Und wann?
00:19:30: Wie lange hat es dann gedauert mit der Ausreize?
00:19:33: Wann kamest du rüber?
00:19:34: Es hat knapp drei Jahre gedaubert.
00:19:38: Dann habe ich mich erst mal im Westen um die Ernährung der Familie kümmern müssen, um es dann endlich als Vorwurfständler mich wieder in meinem eigentlichen Thema von der Jugendzeit an dem Kabarett erneut zu widmen.
00:19:53: Das Ergebnis können wir ja hier jeden Monat sehen.
00:19:57: Vielen Dank Jürgen für diese kleine Geschichte und deswegen freue ich mich schon auf den nächsten Tabin, erst November.
00:20:04: Dann werden wir uns nämlich erneut mit einem interessanten DDR-Kabarett befassen Nämlich mit einem Kabarett das es nur in der DDR gab Einem Armeekabarett namens Kneifzange.
00:20:15: Und bis dann wünsche ich dir eine schöne Zeit!
00:20:17: Vielen dank Jürg
00:20:19: Klammer.
Neuer Kommentar